Weltfrauentag: MMA-Star Jeff Monson macht russische Frauen in Moskau glücklich

MMA-Kämpfer Jeff Monson verteilt Blumensträuße in Moskau.
MMA-Kämpfer Jeff Monson verteilt Blumensträuße in Moskau.
Der US-amerikanische MMA-Kämpfer Jeff Monson besitzt seit dem Jahr 2015 den russischen Pass. Am Montag wollte er den Bürgern seiner Zweit-Heimat etwas zurückgeben. Anlässlich des heutigen Weltfrauentages verteilte er in Moskau Blumensträuße an russische Frauen, um diese "zum Lächeln zu bringen". Unter gleichnamigen Titel "MakeHerSmile" sorgte Monson für kleine Glücksmomente und verdutzte Blicke seiner Mitbürgerinnen.

Der studierte Psychologe und Politik-Wissenschaftler ist ein großer Befürworter der russischen Politik. Er erklärte sich sogar bereit, im Konfliktfall für seine neue Heimat Russland zu kämpfen. Die Motorhaube seines BMWs ziert ein Portrait des russischen Präsidenten. Er unterstützt die leidenden Menschen im Donbass und kritisiert die US-Politik aufs Schärfste. "Ich empfinde keine Loyalität gegenüber diesem Land [den USA]. Sollten sie Sanktionen gegen mich verhängen, wäre das sogar eine Ehre für mich, weil ich mit der US-Politik nicht einverstanden bin", erklärte er letzten Sommer bei einem Donbass-Besuch.