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Russland: Kiew setzte trotz internationalem Verbot ballistische Raketen gegen Zivilisten ein

Russland: Kiew setzte trotz internationalem Verbot ballistische Raketen gegen Zivilisten ein
Die Sprecherin des russischen Ermittlungskomitees, Swetlana Petrenko, hat heute erklärt, dass die russischen Behörden über Beweise für Verbrechen der ukrainischen Armee gegen Zivilisten im Donbass verfügen. Diesen Untersuchungsdaten zufolge hat ein spezielles ukrainisches Raketen-Regiment gezielt mit Kurzstreckenraketen des Typs Totschka-U zivile Orte beschossen.

Wie die Behörde letzten Monat erklärte, hatte man Raketen dieses Typs, die mit einem Splittergefechtskopf ausgestattet waren, gegen Zivilisten eingesetzt. Der Einsatz dieser Raketen auf dicht besiedelte Gebiete ist nach internationalen Verträgen verboten. Die Explosion eines solchen Geschosses verteilt etwa 15.000 Splitter auf einer Fläche von bis zu 30.000 Quadratmetern. Der Einsatz einer solchen Totschka-U-Rakete soll sich nach Angaben der Behörde 2014 gegen das Dorf Rowenki gerichtet haben. Dabei starben drei Menschen, darunter ein Kind.

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Regierungsgegner fingen im Jahr 2015 eine Totschtka-U-Rakete vor Einschlag in Wohngebiet ab:

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