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Griechenland: Die Wut kocht über – Krankenhausmitarbeiter stürmen Gesundheitsministerium

Zusammenstöße Athen Sparmaßnahmen
Zusammenstöße in Athen.
In Athen haben gestern wütende Krankenhausangestellte versucht, das Gesundheitsministerium zu stürmen. Bei dem Versuch ist es zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Die Angestellten im Gesundheitsministerium mussten sich vor der wütenden Menge verbarrikadieren.

Bei den Krankenhausmitarbeitern handelt es sich größtenteils um Leiharbeiter. Sie werden als Reinigungs- und Küchenkräfte oder Wachpersonal eingesetzt. Sie befürchten, ihre Arbeitsplätze zu verlieren. Durch die vom IWF aufgesetzten Reformen muss die griechische Regierung harte Sparmaßnahmen umsetzen. Die Renten wurden seit dem Jahr 2011 elf mal gesenkt. Über eine Million Menschen verloren ihren Arbeitsplatz und 40 Prozent der Kinder sind von Armut bedroht. Viele medizinische Einrichtungen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Millionen Menschen haben keine Krankenversicherung. Das griechische Gesundheitssystem gilt mittlerweile als eines der schlechtesten in ganz Europa. 

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