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„Keine Gefahr für Mensch und Umwelt”: Drei Brände in französischen Atomkraftwerken in nur neun Tagen

„Keine Gefahr für Mensch und Umwelt”: Drei Brände in französischen Atomkraftwerken in nur neun Tagen
Im Kernkraftwerk in der französischen Stadt Flamanville ist gestern Vormittag ein Brand ausgebrochen. Der Leiter der Anlage, Stephane Brasseur, gab Entwarnung und erklärte, dass es zu keiner Zeit ein nukleares Risiko gegeben habe. Der Brand habe nämlich in einer „nicht-nuklearen Anlage” stattgefunden. Entgegen vielen Medienberichten versicherte er, dass es keine Verletzten und auch keine Explosion gab. Alle 30 Personen, die sich in dem Maschinenraum aufhielten, seien unverletzt evakuiert worden.

Allerdings unterzogen sich fünf Leute ärztlicher Untersuchungen, da sie den giftigen Rauch eingeatmet haben. Es ist nicht der einzige Zwischenfall dieser Art in einem französischen Kernkraftwerk in diesem Monat. Erst am Sonntag kam es im Atomkraftwerk Cattenom, das knapp zehn Kilometer von der deutschen Grenze entfernt liegt, auch zu einem Brand in einem Maschinenraum. Ein paar Tage zuvor gab es einen weiteren Brand im Verwaltungsgebäude von Cattenom. Auch bei diesen Bränden soll es zu keiner Zeit ein nukleares Risiko gegeben haben. Das Kraftwerk hatte bei einem Test der EU die Bewertung „mangelhaft” erhalten. Viele Bürger und Politiker fordern seit Jahren die Schließung des Kraftwerks, das als eines der unsichersten Atomkraftwerke Europas gilt.

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