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Autobomben-Anschlag in Lugansker Volksrepublik: Ukrainischer Geheimdienst unter Verdacht

Autobomben-Anschlag in Lugansker Volksrepublik: Ukrainischer Geheimdienst unter Verdacht
Der Leiter der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik, Oberst Oleg Anatschenko, wurde am Samstagmorgen bei einem Bombenanschlag auf sein Fahrzeug in Lugansk getötet. Unbekannte brachten unter der Motorhaube seines „Toyota Land Cruisers“ einen Sprengsatz an, der gegen 08:00 Uhr morgens in der Krasnosnamennaja-Straße explodiert sein soll. Im ausgebrannten Wagen fanden die Ermittler die völlig verkohlte Leiche Anatschenkos.

Die lokalen Behörden glauben, dass der ukrainische Geheimdienst für den Anschlag verantwortlich ist. Der Chef der selbsternannten Volksrepublik Lugansk, Igor Plotnizki, sprach rückblickend über Anatschenko, nach Bekanntwerden seiner Ermordung, dass er „ein Held der Epoche der Wiedergeburt der russischen Welt“ gewesen sei und seit Beginn des Krieges für „unsere Freiheit und Unabhängigkeit gekämpft und jedes Stück unserer Heimaterde verteidigt hat“. Am Sonntag wurde zu Ehren Antschenkos ein Trauertag in der Lugansker Volksrepublik ausgerufen.

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