Aleppo: Foltermethoden, wie im Mittelalter - SAA befreit Zivilisten aus Scharia-Gefängnissen

Aleppo: Foltermethoden, wie im Mittelalter - SAA befreit Zivilisten aus Scharia-Gefängnissen
Eine Einheit der Syrisch Arabischen Armee hat gestern ein Gebäude, das bis vor kurzem als Basis von Militanten in Aleppos Al-Jazmati-Distrikt benutzt wurde, präsentiert. In ihm befanden sich Maschinen für die Herstellung von Munition, Gefängniszellen und Ketten, die von den Decken hingen. Angeblich wurden sie zur Folterung von Gefangenen genutzt.

Der Soldat Muhammad Hamud erklärt: „Das hier ist eine der Foltermethoden, die die Militanten anwendeten. Als wir hier ankamen und diesen Wohnblock befreiten, waren hier Zivilisten gefangen. Wir haben sie befreit.“ Die SAA-Soldaten fanden auch eine Reihe von militanten Fahnen, die angeblich zum selbsternannten islamischen Staat und der Dschabhat Fatah asch-Scham (früher Al-Nusra Front) gehören. Mit einer großangelegten Militäroperation gelang es, das von Extremisten besetzte Ost-Aleppo zurückzuerobern. In den eroberten Gebieten wurden prall gefüllte Waffen- und Lebensmittellager der Kämpfer gefunden, viele Lebensmittelpakete davon aus den USA, Saudi Arabien und der Türkei. Unzählige Zivilisten schilderten allerdings auch, dass die Extremisten ihre Geschäfte plünderten und sie selbst hungern ließen.

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