Werchowna Rada in Kiew: Rede über fremdgesteuerte Politiker löst Schlägerei aus

Werchowna Rada in Kiew: Rede über fremdgesteuerte Politiker löst Schlägerei aus
Erneut ist es in der Rada in Kiew zu einer Schlägerei gekommen. Der Vorsitzende der „Radikalen Partei“, Oleg Ljaschko, hat heute vom Oppositionellem, Jurij Anatolijowytsch Bojko, einen Schlag mit der Faust ins Gesicht bekommen. Oleg Ljaschko hatte ihm vorgeworfen, dass er seine Anweisungen aus dem Kreml erhalten würde und dass er sich lieber dem ukrainischen Volk widmen solle, nicht Moskau.

Während des Treffens des Vermittlungsausschusses der Werchowna Rada verurteilte er eine Reihe von Politikern, die ihre Anweisungen aus dem Kreml, aus dem Weißen Haus oder aus Brüssel erhalten würden. Nach dem Faustschlag setzte Ljaschko seine Rede fort und erklärte den Faustschlag als „Reaktion auf die Wahrheit“. Als er über die „Überbliebenen des Regimes von Janukowitsch“ sprach, startete Bojko einen weiteren Angriff und wurde vom Treffen ausgeschlossen. Ljaschko ist bekannt für seine „Schlägereien“ in der Werchowna Rada. Er wurde bereits mehrere Male gewürgt, geschlagen oder zu Boden gerungen.

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