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USA: „Friedliche Anti-Trump-Proteste“ arten in Gewalt aus: Randalierer ziehen durch Portland

USA: „Friedliche Anti-Trump-Proteste“ arten in Gewalt aus: Randalierer ziehen durch Portland
Die als friedlich proklamierten Anti-Trump-Proteste in den USA werden zunehmend gewaltsamer. In Portland sind am Donnerstag Demonstranten durch die Straßen des Pearl-Bezirks der Stadt gezogen, die eine Spur der Zerstörung hinterließen. Unzählige Schaufenster wurden eingeschlagen und Autos sowie Fassaden besprüht.

Die Polizei von Portland erklärte, dass der Protest sich zu einem „Aufruhr“ gewandelt hat und dass die Demonstranten „ein umfangreiches, kriminelles und gefährliches Verhalten“ aufweisen. Der designierte Präsident Donald Trump erklärte in einem Tweet, dass er die Proteste für unfair halte, denn er sei demokratisch gewählt worden. Zudem bezeichnete er die Demonstranten als medial-gesteuert. Es gab zahlreiche groß angelegte Demonstrationen gegen den Ausgang der Präsidentschaftswahlen in US-Städten, darunter in Chicago, Los Angeles, Washington DC, New York und Seattle sowie Portland.

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