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Kiew: Rechtsextreme blockieren Botschaft, um russische Bürger am Wählen zu hindern

Kiew: Rechtsextreme blockieren Botschaft, um russische Bürger am Wählen zu hindern
Vor der russischen Botschaft in Kiew ist es heute zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Demonstranten gekommen, die die russischen Bürger daran hindern wollten, ihre Stimmen zur Duma-Wahl abzugeben. Die Protestler brüllten immer wieder die Parole „Ruhm der Ukraine. Ruhm den Helden.“,zertrampelten eine russische Flagge und versuchten den Zaun zur Botschaft zu durchbrechen, um zu den Wählern zu gelangen.

Unter dem wütenden Mob befand sich auch der judenfeindliche und russophobe Igor Miroschnitschenko von der rechtsextremen Swoboda-Partei, der bekannt dadurch wurde, als er und seine Kumpanen in das Kiewer Büro des Fernsehsenders Natsionalna Telekompanija Ukraïny stürmten und den Chef mit Schlägen zur Kündigung zwangen, weil der Sender einen Auftritt von Putin gezeigt hatte.

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