Idomeni: „Nass bis auf die Knochen“ - Flüchtende protestieren völlig durchnässt für Grenzöffnung

Idomeni: „Nass bis auf die Knochen“ - Flüchtende protestieren völlig durchnässt für Grenzöffnung
Flüchtende im Idomeni-Flüchtlingscamp an der griechisch-mazedonischen Grenze haben gestern gegen die Lebensbedingungen im Lager und die mazedonische Grenzschließung protestiert. Die Menschen zogen in Regenmänteln und Rettungsdecken eingehüllt durchs Lager und riefen „Öffnet die Grenze". Die Felder um die Lager sind durch anhaltende Niederschläge überflutet. So auch einige der Zelte, in denen die Flüchtlinge leben.

Laut dem Roten Kreuz soll es sich bei 40 Prozent der Menschen im Camp um Kinder handeln.