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Lösung für Flüchtlingskrise – Alle nach Griechenland? Hunderte sitzen schon jetzt auf der Straße

Lösung für Flüchtlingskrise – Alle nach Griechenland? Hunderte sitzen schon jetzt auf der Straße
Nachdem Österreich und weitere neun Staaten entlang der Balkanroute eine Reihe von Maßnahmen an ihren Grenzen ergriffen haben, um die Flüchtlingsströme nach Europa einzudämmen, sitzen hunderte Flüchtlinge in Athen fest und leben auf der Straße. Einer der Flüchtlinge, der auch auf der Straße übernachtet, erklärt, dass es den Menschen nicht gut geht, weil sie hungrig sind und verzweifelt, weil sie in Griechenland festsitzen.

Die EU schottet mehr und mehr ihre Grenzen ab und die Türkei will die Flüchtlinge, die in Griechenland ankommen, nicht zurücknehmen. Das eh schon gebeutelte Griechenland kann lediglich 50.000 Flüchtlinge versorgen und fühlt sich mit den Flüchtlingen allein gelassen. Nun drohte es der EU mit einer Blockade. Ministerpräsident Alexis Tsipras erklärte: "Wir werden es nicht zulassen, dass unser Land sich in ein Lager für Menschen verwandelt." Zudem werde Griechenland keinem Abkommen mehr zustimmen, sollten die Last und die Verantwortung nicht im richtigen Verhältnis verteilt werden. Erst heute hat Griechenland einen Besuch der österreichischen Innenministerin Mikl-Leitner abgelehnt und will sie erst empfangen, wenn Österreich seine Beschlüsse rückgängig macht. Eine vernünftige Lösung für die Flüchtlingskrise scheint immer entfernter und Griechenland, sogar Europa im Ganzen, scheint zunehmend an ihr zu zerbrechen.

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