Weitere Videoaufnahmen zeigen Chaos der Silvesternacht in Köln

Weitere Videoaufnahmen zeigen Chaos der Silvesternacht in Köln
Neu veröffentlichte Videoaufnahmen aus der Silvesternacht um den Vorplatz des Kölner Hauptbahnhofs zeigen die chaotischen Zustände, in deren Kontext es zu hunderten Straftaten gekommen sein soll. Im Nachgang der Silvesternacht wurden Informationen öffentlich, laut denen vor dem Kölner Bahnhof kriminelle Gruppen, (die konkreten Zahlen sind noch immer widersprüchlich) massiv feiernde Passanten, in der Mehrzahl weiblichen Geschlechts, belästigten und beraubten.

Im Zuge dessen sollen zahlreiche Frauen sexuell belästigt, und unsittlich berührt worden sein. Bei der Kölner Polizei sind mittlerweile laut Medienberichten fast 200 Anzeigen eingegangen, von denen sich etwa dreiviertel auf Sexualstraftaten beziehen. Unter den bisher erfassten 32 Tatverdächtigen sollen sich 29 Personen ausländischer Herkunft, davon 18 Asylbewerber befinden. In der Silvesternacht gestohlene Handys sollen nach Polizeiangaben mittlerweile teilweise in Flüchtlingsheimen geortet worden sein. Die Vorfälle haben zu verstärkter Kritik an der derzeitigen Flüchtlingspolitik geführt.

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