Ausnahmezustand in Leipzig - Oberbürgermeister spricht von "offenem Straßenterror"

Ausnahmezustand in Leipzig - Oberbürgermeister spricht von "offenem Straßenterror"
Wegen einer Demonstration von rund 130 Rechtsradikalen hatten sich am Sonntag in Leipzig etwa 2.500 Menschen zum Gegenprotest eingefunden. Teilweise kam es dabei zu schweren Zusammenstößen zwischen Demonstranten, vor allem aus dem antifaschistischen Lager, und der Polizei. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein.

Leipzigs Oberbürgermeister Jung sprach vom „offenen Straßenterror“. "Diese Kriminellen" zerstören den so wichtigen friedlichen Protest, so Jung sinngemäß.