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Regierungssprecher: Merkel "entsetzt" über den Mord an George Floyd

Regierungssprecher: Merkel "entsetzt" über den Mord an George Floyd
Bundeskanzlerin Angela Merkel sei "entsetzt" über die Ermordung von George Floyd, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag vor Journalisten in Berlin. Die Gesellschaft in den USA sei sehr, sehr polarisiert, sagt die Kanzlerin. Zur Verantwortung Trumps äußert sie sich diplomatisch.

Pressefreiheit auf dem Prüfstand: Polizeigewalt gegen Journalisten in den USA

 "Die Bundeskanzlerin ist, wie viele Menschen in der Welt, entsetzt über diesen Fall [den Tod von George Floyd]. Der gestrige Gedenkgottesdienst für George Floyd hat die ganze Tragödie noch einmal auf sehr emotionale Weise deutlich gemacht, sowohl die Tragödie der Ermordung dieses Mannes als auch den Rassismus, den Schwarze in den USA erleben", sagte Seibert.

Zum Umgang von US-Präsident Donald Trump mit den anhaltenden Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt in den Vereinigten Staaten sagte Merkel am Donnerstag in der ZDF-Sendung "Was nun, Frau Merkel": "Meine Ansprüche an Politik sind immer, dass man auch versucht, zusammenzubringen und zu versöhnen." Trumps Politikstil sei "schon ein sehr kontroverser".

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