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Spanien: Feiern auf den Balkonen anlässlich des "Dos de Mayo" in Madrid

Spanien: Feiern auf den Balkonen anlässlich des "Dos de Mayo" in Madrid
Die Bewohner des Stadtviertels Malasana in Madrid ließen sich durch die Coronavirus-Einschränkungen und Maßnahmen zur Wahrung der sozialen Distanz nicht davon abhalten, am Samstag ihre Dos de Mayo-Feierlichkeiten (2. Mai) zu feiern, in den Straßen zu tanzen und Aufführungen auf ihren Balkonen zu organisieren.
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Das jährliche Ereignis ist ein Gedenken an den Aufstand vom 2. Mai 1808. Die Feierlichkeiten würdigen die Rebellion Madrids gegen die Besetzung der Stadt durch die französische Armee. Das Viertel Malasana ist historisch relevant für das Ereignis, weil es nach Manuela Malasana benannt ist, einer Symbolfigur des Widerstands, der nach dem Aufstand von den Franzosen hingerichtet wurde. Daher wird auch der Platz im Zentrum des Viertels zum Gedenken an diesen Aufstand "Plaza del Dos de Mayo" genannt.

Konzerte, Theateraufführungen, aber auch Yogakurse, Opernkonzerte, Jazz- und DJ-Sessions fanden meist auf einem Balkon – oder zwischen benachbarten Balkonen – statt, um das Ereignis trotz der Pandemie zu feiern.

Das im Madrider Messezentrum Ifema errichtete zeitweilige Feldkrankenhaus ist wegen der zuletzt schnell sinkenden Zahl der COVID-19-Patienten eineinhalb Monate nach der Öffnung wieder geschlossen worden. Nach Angaben der Behörden wurden im Ifema, wo im vergangenen Dezember noch der UN-Klimagipfel getagt hatte, mehr als 4.000 Patienten behandelt. 17 Erkrankte im Ifema konnten nicht gerettet werden. Die meisten Kranken hätten das "Wunder-Krankenhaus" gesund verlassen, darunter eine 103 Jahre alte Frau, sagte die Regierungschefin der Region Madrid, Isabel Díaz Ayuso, bei der Schließungszeremonie.

Laut der Johns-Hopkins-Universität wurden in Spanien 216.582 Fälle des Coronavirus registriert, und mit 25.100 Todesfällen die höchste Zahl in Europa.

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