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Wirtschaftsminister Altmaier: Wirtschaft in schwierigster Lage seit dem Zweiten Weltkrieg

Wirtschaftsminister Altmaier: Wirtschaft in schwierigster Lage seit dem Zweiten Weltkrieg
Die deutsche Wirtschaft befinde sich in der schwierigsten Lage seit dem Zweiten Weltkrieg, sagte Wirtschaftsminister Peter Altmaier am Freitag in Berlin. "Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer ernsteren Lage als alles, was wir nach dem Krieg erlebt haben, alles, was wir in der Banken- und Aktienkrise gesehen haben", sagte Altmaier.

"Unser Ziel ist es, dass wir mit der Hilfe, die wir geleistet haben, die härteste Zeit des Coronavirus durchstehen können, dass wir in der Lage sein werden, Arbeitsplatzabbau und Konkurse zu vermeiden", so Altmaier weiter. Altmaier fügte hinzu, dass die deutsche Wirtschaft "in ihrem Kern gesund und wettbewerbsfähig" sei und im Jahr 2021 ein Wachstum von fünf Prozent erreichen könne.

Der CDU-Politiker verwies außerdem auf die Notkredite der staatlichen Förderbank KfW für kleine und mittlere Unternehmen. In den vergangenen vier Wochen seien "sehr viele gesetzliche Regelungen, sehr viele Hilfsprogramme" beschlossen und umgesetzt worden. Dafür erhalte die Bundesrepublik auch international Lob. "Fehler und Unzulänglichkeiten" der Hilfen würden korrigiert, Lücken geschlossen, versprach Altmaier.

Trotz gegenteiliger Forderungen von Wirtschaftsverbänden will die Bundesregierung die Corona-Schutzmaßnahmen nur schrittweise und vorsichtig zurücknehmen. Jeder zweite Mittelständler stehe vor dem Aus, sollte der "Shutdown" noch vier Wochen andauern, warnte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft Mario Ohoven mit Verweis auf eine Umfrage seines Verbands. "Wenn die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden, müssen die Betriebe auch arbeiten dürfen."

Deutschland hat fast 140.000 bestätigte Fälle des neuartigen Coronavirus gemeldet, und mindestens 4.203 Menschen sind bis Freitagabend an dem Virus gestorben, so die Johns Hopkins University.

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