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Wenn wegen Corona die menschlichen Gäste fernbleiben: Pinguin besucht Belugawal-Becken

Wenn wegen Corona die menschlichen Gäste fernbleiben: Pinguin besucht Belugawal-Becken
Auch das Shedd Aquarium in Chicago ist wegen der Corona-Epidemie seit dem 13. März geschlossen. Da nun die vielen Besucher ausbleiben und die Tiere sich nicht langweilen sollen, musste ein sogenannter Felsenpinguin als Besucher herhalten. Als "Wellington" das Aquarium mit den Weißwalen erreicht, kommt es zu einem interessanten und ungewöhnlichen Aufeinandertreffen, denn in freier Wildbahn wären sie sich nie begegnet.

Die Wale, darunter auch das im letzten Jahr geborene Kalb Annik, hatten offenbar großes Interesse an dem ungewöhnlichen Besucher und verfolgten neugierig, was er tat. Auch Wellington starrte zurück, war aber auch schwer damit beschäftigt, hin- und herzuwatscheln. Belugas sind auf der Nordhalbkugel heimisch, daher würden sie in der freien Natur wahrscheinlich nie einem Pinguin begegnen, denn diese leben auf der Südhalbkugel. 

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