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Plötzlich sind es 109: Immer mehr verletzte US-Soldaten nach iranischem Vergeltungsschlag gemeldet

Plötzlich sind es 109: Immer mehr verletzte US-Soldaten nach iranischem Vergeltungsschlag gemeldet
Der von iranischen ballistischen Raketen getroffene Stützpunkt Ain al-Asad im Irak am 13. Januar. Bei dem Angriff gab es viel mehr verletzte US-Soldaten, als die Regierung in Washington anfänglich zugeben wollte.
Auch nach über einem Monat seit dem iranischen Vergeltungsschlag auf den von den USA genutzten Militärstützpunkt Ain al-Asad im Irak steigt die Zahl von verletzten US-Soldaten kontinuierlich. Bisher sind es 109 Soldaten und das Pentagon scheint nicht auszuschließen, dass es noch mehr werden.

Mit überraschender Präzision antwortete der Iran auf die Ermordung des am 3. Januar in Bagdad ermordeten Generalmajors Qassem Soleimani, einem der wichtigsten Kommandeure der iranischen Revolutionsgarde. Nicht nur die Begründung für den Mord (Akt der Selbstverteidigung) hat sich als Lüge herausgestellt, sondern auch die anfängliche Behauptung der US-Regierung, dass es bei dem iranischen Angriff mit ballistischen Raketen auf den Stützpunkt Ain al-Asad keine Tote und Verletzte gab.

Erst nach mehreren Tagen räumte das Verteidigungsministerium in Washington ein, dass es doch elf verletzt wurden und diese nach Deutschland und Kuwait zur Behandlung ausgeflogen wurden. Seitdem ist die Zahl der gemeldeten Fälle beinahe um das Zehnfache gestiegen, wie das Pentagon am Montag mitteilte. Bei den angegebenen Verletzungen handle es sich um milde Formen von Schädel-Hirn-Traumata. Nach derzeitigen Angaben wurden insgesamt 27 Soldaten nach Deutschland zur weiteren Behandlung ausgeflogen.

Von den bisher gemeldeten 109 Fällen, seien 76 bereits wieder im Einsatz im Irak und sieben weitere Soldaten befinden sich gegenwärtig auf dem Weg von Deutschland nach Bagdad. Das Pentagon gab an, dass es sich bei den aktuellen Angaben um eine "Momentaufnahme" handle und die "Zahlen sich ändern können".  

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