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"Hört auf, Russland als Schreckgespenst darzustellen": Putins Sprecher über Beziehung zu den USA

"Hört auf, Russland als Schreckgespenst darzustellen": Putins Sprecher über Beziehung zu den USA
"Hört auf, Russland als Schreckgespenst darzustellen": Putins Sprecher über Beziehung zu den USA (Archivbild)
Nach einigen Jahren "Russiagate", das erstaunlicherweise zu einem durch die Ukraine-Affäre inspirierten Amtsenthebungsverfahren mutiert ist, und nachdem Donald Trump vom Senat für "nicht schuldig" erklärt worden ist, will der Kreml die Beziehungen zu den USA weiter ausbauen.

Wie der Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Dmitri Peskow, sagte, sei es für US-amerikanische Politiker an der Zeit, Russland nicht mehr als "Feindbild" in ihren internen Kämpfen darzustellen. Es sei möglich, die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu "normalisieren", sobald die russisch-amerikanischen Beziehungen in Washington von der internen Tagesordnung genommen werden, fügte er hinzu.

Auf die Frage nach einem Kommentar zum Urteil des Senats bemerkte Peskow, dass Russland "es nicht für richtig hält, in innere Angelegenheiten der USA einzugreifen". Er räumte jedoch ein, dass das Ergebnis des Prozesses "von jedermann leicht vorhergesagt werden konnte – und nicht nur von Spezialisten für amerikanische Angelegenheiten".

Das Wichtigste für uns ist, dass die USA in ihren Wahlkämpfen Russland nicht mehr zu einem Schreckgespenst und sozusagen zu einem Hauptdämon machen. Für uns ist das inakzeptabel.

In den letzten vier Jahren nahm die Anti-Russland-Hysterie in den USA immer wieder zu – zum Erstaunen der Russen, die allgemein glaubten, dass so etwas eher zur Ära des Kalten Krieges gehört.

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