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Greta Thunberg will ihren Namen als Marke schützen lassen

Greta Thunberg will ihren Namen als Marke schützen lassen
Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, 21. Januar 2020.
Eigentlich habe sie kein Interesse an Marken, aber es ginge nicht anders, so Thunberg. Gelingt es der Klimaaktivistin ihren Namen und die Bezeichnung der Protestbewegung "Fridays for Future" patentieren zu lassen, so könnte sie gegen jede Art von Missbrauch klagen.

Neben ihrem Namen Greta Thunberg und der von ihr initiierten weltweiten Klimaprotestbewegung "Fridays for Future" versucht sie auch, den schwedischen Spruch "Skolstreijk for klimatet" schützen zu lassen. Dieser ist auf ihrem Protestplakat zu lesen, mit dem sie jeden Freitag vor dem schwedischen Parlament protestierte, anstatt die Schulbank zu drücken. 

Thunberg am Dienstag auf dem WEF in Davos

Auf Instagram teilte sie mit, eigentlich kein Interesse an Marken zu haben: 

Ich versichere euch, ich und andere Schulstreiker haben absolut kein Interesse an Marken. Aber leider muss es gemacht werden. Mein Name und der der 'Fridays for Future'-Bewegung werden immer wieder für kommerzielle Zwecke ohne Einwilligung benutzt. Es passiert beispielsweise im Marketing, im Verkauf von Produkten und bei Leuten, die Gelder in meinem und in dem Namen der Bewegung sammeln. 

Zur Sicherung der Markenrechte gründete Thunberg eine Stiftung in Schweden unter dem Namen "Stiftelsen The Greta Thunberg and Beata Ernman Foundation". Gründer sind neben Greta Thunberg auch deren Familie. Der Antrag hierzu ging im Dezember beim Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum ein.

Hinzu kommt der Versuch von einer Unterstützerin Thunbergs, "Fridays for Future" schützen zu lassen. Hieraus aber soll kein Kapital geschlagen werden. Ziel der Stiftung sei die "Förderung ökologischer, klimatischer und sozialer Nachhaltigkeit sowie psychischer Gesundheit". 

Mehr zum Thema - "Greta – Der Film": Der Aufstieg Thunbergs wurde von Anfang an von Kameras begleitet 

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