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US-Bürger werden dazu aufgefordert, den Irak "unverzüglich" zu verlassen

US-Bürger werden dazu aufgefordert, den Irak "unverzüglich" zu verlassen
Nach einem US-Angriff an der syrisch-irakischen Grenze kam es jüngst zu massiven Protesten an der US-amerikanischen Botschaft in Bagdad.
Nach den US-Luftangriffen, durch die unter anderem der iranische Top-General Qassem Soleimani getötet wurde, ruft die US-Botschaft in Bagdad alle US-Bürger dazu auf, den Irak unverzüglich zu verlassen.

In einer Erklärung der Botschaft der Vereinigten Staaten in Bagdad heißt es, dass "US-Bürger nach Möglichkeit über eine Fluggesellschaft und andernfalls über den Landweg in andere Länder ausreisen" sollten.

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Laut US-Botschaft seien zudem vorerst alle konsularischen Aktivitäten eingestellt worden. US-Bürger sollten sich daher nicht an die Botschaft wenden, sondern sich gegebenenfalls an das Generalkonsulat in Erbil wenden.

Derweil warnte der irakische Premierminister Adil Abdul-Mahdi:

Der Luftangriff auf den Flughafen von Bagdad ist ein Akt der Aggression gegen den Irak und eine Verletzung seiner Souveränität, der zu einem zerstörerischen Krieg im Irak, in der Region und in der Welt führen wird.

Zudem verstoße der US-Angriff auch gegen die Bedingungen der US-Militärpräsenz im Irak.

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