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US-Beamte erwägen Ausschluss von Huawei aus US-Finanzsystem

US-Beamte erwägen Ausschluss von Huawei aus US-Finanzsystem
Die Trump-Regierung soll mit dem Gedanken gespielt haben, das chinesische Unternehmen Huawei aus dem US-Finanzsystem zu verbannen. Das berichtet Reuters. Der Plan soll zwar auf Eis gelegt worden sein, einige US-Beamte ziehen ihn aber noch immer in Erwägung.

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump soll in Erwägung gezogen haben, den chinesischen Technologieriesen Huawei zu Beginn des Jahres aus dem US-amerikanischen Finanzsystem zu verbannen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Der Schritt sei Teil einer Vielzahl von politischen Optionen, um das auf der schwarzen Liste stehende chinesische Unternehmen auszubremsen.

Der Plan sah vor, den zweitgrößten Smartphone-Produzenten der Welt auf die Liste der Specially Designated Nationals (SDN) des US-Finanzministeriums zu setzen, wurde jedoch schließlich auf Eis gelegt.

Laut einer der mit der Materie vertrauten Reuters-Quelle könnte das Vorhaben jedoch in den kommenden Monaten wiederbelebt werden. Je nachdem, wie es mit Huawei weitergeht. Der Plan sei dem Nationalen Sicherheitsrat des Weißen Hauses vorgelegt und von US-Beamten als Kernoption einer Reihe von politischen Instrumenten in Betracht gezogen worden, um das Unternehmen zu sanktionieren. Der Schritt würde es Huawei praktisch unmöglich machen, Transaktionen in US-Dollar abzuschließen.

US-Regierungsbeamte sollen außerdem ein Memo entworfen und zwischenbehördliche Sitzungen zu dem Thema abgehalten haben.

Huawei und 68 seiner Tochtergesellschaften wurden im Mai auf die US-amerikanische "Entity List" gesetzt, nachdem sie von der Trump-Regierung beschuldigt wurden, für China spioniert zu haben. Sowohl Peking als auch Huawei haben die Anschuldigung zurückgewiesen.

Washingtons Verbot bedeutete, dass das Unternehmen eine Erlaubnis einholen musste, um im US-amerikanischen Markt Komponenten kaufen zu dürfen, die es zur Herstellung seiner Produkte benötigt.

Später lockerte das US-Handelsministerium einige der Beschränkungen, so dass Huawei bestehende Netzwerke und Mobiltelefone warten und aktualisieren konnte. Inzwischen hat es zwei weitere Verlängerungen gegeben.

Mehr zum Thema - US-Botschafter Grenell zum Streit um Huawei: Bundesregierung hat USA beleidigt

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