icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Für mehr Datensicherheit: Facebook führt App ein, mit der sich Instagram-Freunde verbinden lassen

Für mehr Datensicherheit: Facebook führt App ein, mit der sich Instagram-Freunde verbinden lassen
Passanten mit ihren Smartphones in New York, USA, 6. November 2013.
Mit der neuen bildbezogenen Facebook-App "Threads" können enge Kreise von Freunden zusammengebracht werden. Die App soll mehr Datensicherheit bieten. Die USA, Großbritannien und Australien stellen sich gegen weitere Pläne zur Datenverschlüsselung bei Facebook.

Die neue bildbezogene App lässt sich über die Smartphone-Kamera öffnen. Fotos und Videos können so mit einem bestimmten Freundeskreis geteilt werden. Der Produktdirektor Facebooks, Robby Stein

'Threads' ist der schnellste Weg, um ein Foto oder Video auf Instagram mit Ihren engen Freunden zu teilen. Nachrichten von Ihrer engen Freundesliste werden sowohl in 'Threads' als auch direkt angezeigt, sodass Sie die volle Kontrolle darüber haben, wie und mit wem Sie interagieren möchten. 

Symbolbild

Damit habe man bei Facebook die Notwendigkeit erkannt, dass Nutzer "den ganzen Tag lang über in Kontakt" mit ihrem Freundeskreis bleiben wollen, um "über Fotos und Videos zu kommunizieren": 

Aus diesem Grund haben wir 'Threads' entwickelt, eine neue Möglichkeit, mit engen Freunden in einem dezidierten, privaten Bereich zu kommunizieren. 

Der Standort des Versenders der Bilder und Videos wird dabei nicht übermittelt. 

Facebook versprach seinen Nutzern auch mehr Sicherheit durch eine bessere Verschlüsselung. Hiergegen aber stemmen sich die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Australien. Eine solche Komplett-Verschlüsselung von Chat-Diensten würde kriminellen Schlupflöcher bieten, so die Argumentation. Laut des US-Heimatschutzministerium hätten dann von 17 Millionen Fälle möglichen Kindesmissbrauchs womöglich zwölf Millionen nicht aufgeklärt werden können. Derzeit werden illegale Inhalte in Datenbanken zusammengefasst. 

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen