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Trump: Wir wollen trotz innenpolitischem Kampf gut mit Russland auskommen

Trump: Wir wollen trotz innenpolitischem Kampf gut mit Russland auskommen
US-Präsident Donald Trump erklärte, dass die USA trotz der innenpolitischen Kämpfen mit Russland gut auskommen wollen. Er betonte, dies sei klug, wies jedoch gleichzeitig darauf hin, dass niemand härter gegen Russland vorgegangen sei, als er selbst.

Die Vereinigten Staaten werden sich trotz der aktuellen innenpolitischen Turbulenzen mit Russland zu verständigen wissen. Das erklärte US-Präsident Donald Trump am Mittwoch auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem finnischen Präsidenten Sauli Niinisto im Weißen Haus. Er sagte:

(Archivfoto) Russlands Außenminister Sergei Lawrow bei einer Sitzung des Waldai-Klubs am 19.02.2018 in Moskau.

Es wäre toll, mit Russland auszukommen. Und wir werden mit Russland auskommen, weil es klug ist. Aber niemand ging härter gegen Russland vor als Donald Trump.

Gleichzeitig wies der US-Präsident alle Vorwürfe wegen seiner angeblichen Verbindungen zu Moskau als Schwindel zurück. Er betonte:

Das Ganze ist ein Schwindel. Die Mueller-Sache war ein Schwindel. Die angebliche Absprache mit Russland war ein Schwindel.

Er fügte hinzu, dass er beabsichtigt, diejenigen zu verklagen, die diese Anschuldigungen gemacht hätten:

Ich werde wahrscheinlich eine Menge Rechtsstreitigkeiten gegen viele Leute einleiten, die mit der korrupten Untersuchung der Wahl im Jahr 2016 zu tun hatten. Und ich habe jedes Recht, das zu tun.

In diesem Zusammenhang kritisierte Trump diejenigen, die bewusst Gerüchte über Verbindungen seines Wahlstabes mit Russland verbreiteten, und beklagte, dass diese Behauptungen das Leben vieler seiner Anhänger beeinflusst hätten. Trump sagte:

Sie haben Menschenleben zerstört. Sie haben ihre Leben mit einer erfundenen Anschuldigung zerstört, die es nie gegeben hat.

Das Außenministerium der Russischen Föderation

Er fügte hinzu, dass die von Sonderberater Robert Mueller geführte Untersuchung bewies, dass diejenigen, die ihn und sein Wahlkampfteam der Absprachen mit Moskau beschuldigten, falsch lägen. Der US-Präsident betonte:

Am Ende konnten sie keine einzige verdammte Sache finden.

Sie konnten nichts darüber finden, dass Donald Trump etwas mit den Absprachen zu tun hatte. Und das nach zwei Jahren und 42 Millionen US-Dollar die ausgegeben wurden.

Im Mai 2017 ernannte das US-Justizministerium den ehemaligen FBI-Chef Robert Mueller zum Sonderermittler, um eine angebliche russische Einmischung in die US-Präsidentschaftswahlen im Jahr 2016 zu untersuchen. In den Untersuchungsergebnissen konnte Mueller nicht nachweisen, dass US-Präsident Donald Trump mit der russischen Regierung zusammengearbeitet hatte, um die Wahl zu gewinnen.

Ein am 24. März veröffentlichter Bericht von US-Generalstaatsanwalt William Burr hat bestätigt, dass es keine Absprachen zwischen Moskau und der Präsidentschaftskampagne von Donald Trump gab. Das Dokument behauptet jedoch, dass Russland versucht habe, das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen in den USA im Jahr 2016 durch Cyberangriffe sowie durch die Aktivitäten der russischen Internet Research Agency zu beeinflussen.

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