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Syriens Außenminister zu Beziehungen EU–Iran: Europa bleibt ein Holzschwert – trotz Wirtschaftsmacht

Syriens Außenminister zu Beziehungen EU–Iran: Europa bleibt ein Holzschwert – trotz Wirtschaftsmacht
Syriens Außenminister Walid al-Muallem in einem Exklusiv-Interview mit RT
In den wirtschaftlichen Beziehungen zum Iran bleibt die EU ein Holzschwert – trotz ihres enormen ökonomischen Potenzials. Dies sagte Syriens Außenminister Walid al-Muallem in einem Exklusiv-Interview mit RT. Grund: Unterwürfigkeit der EU-Außenpolitik vor den USA.

Diese Wertung  des syrischen Außenministers Walid al-Muallem fiel im Kontext der INSTEX-Handelsvereinbarung, mit der die EU-Länder das De-facto-Embargo der USA gegen den Iran umgehen wollten. Die Vereinbarung sah Erdölexporte aus dem Iran und Lieferungen wichtiger humanitärer Güter in das Land vor, besonders von Medikamenten.

Ein weiteres Thema war die Rolle Russlands beim Erhalt und Ausbau der von den USA und deren Verbündeten verletzten Souveränität Syriens. Besprochen wurde auch eine mögliche militärische Konfrontation einiger Golfstaaten am Beispiel der Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabiens mit dem Iran.

Die Vereinigten Staaten haben bereits die Früchte der Huthi-Angriffe auf Anlagen des Erdölkonzerns Saudi Aramco in Saudi-Arabien geerntet", erklärte al-Muallem.

Die USA verkauften Patriot-Luftverteidigungssysteme an Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate und entsandten militärische Spezialisten in die beiden Länder – wofür letztere die Kosten tragen werden. Bei einer Eskalation würden jedoch "beide Seiten diesen Krieg verlieren. Die Gewinner würden die Vereinigten Staaten sein", prognostizierte der syrische Außenminister.

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