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Moskau: "Neue Sanktionen gegen Russland spiegeln innenpolitische Krise der USA wider"

Moskau: "Neue Sanktionen gegen Russland spiegeln innenpolitische Krise der USA wider"
Das Außenministerium der Russischen Föderation
Die USA haben neue Sanktionen gegen Unternehmen und russische Staatsbürger verhängt, die sich angeblich in US-Wahlen eingemischt haben sollen. Das russische Außenministerium erklärte darauf, dass der Schritt die innenpolitische Krise der USA widerspiegele.

Die Verlängerung der US-Sanktionen gegen russische Staatsbürger spiegelt die innenpolitische Krise wider, die derzeit in den USA herrscht. Das teilte das russische Außenministerium in einer am Montag veröffentlichten Erklärung mit. In dem Dokument heißt es:

Wir verstehen, dass solche Schritte die innenpolitische Krise in den USA widerspiegeln, in der das Washingtoner Establishment Russland als Instrument nutzt, um seine eigenen opportunistischen Ziele zu erreichen.

Die US-Beamten, die nach dem Vorbild unverhohlener Russophoben tanzen, müssen jedoch erkennen, dass ihr Handeln im Widerspruch steht zu den öffentlichen Erklärungen der US-Regierung, die bilateralen Beziehungen normalisieren zu wollen. Außerdem erhöhen sie die Spannungen auf der internationalen Bühne.

Russland wird auf die neue Welle von US-Sanktionen reagieren, so das Ministerium:

Wie zuvor wird auch dieser antirussische Schritt nicht ohne Antwort bleiben.

Wir fordern die US-Politiker auf, ihre nutzlosen Nullsummenspiele mit den Sanktionen zu beenden und zum gesunden Menschenverstand zurückzukehren.

Zuvor hatte das US-Finanzministerium am Montag eine neue Sanktionswelle gegen Russland angekündigt – als Reaktion auf angebliche Versuche Russlands, die US-Zwischenwahl im Jahr 2018 zu beeinflussen.

Die USA belegten zwei russische Staatsbürger, Igor Nesterow und Denis Kusmin, wegen angeblicher Verbindungen zur Internet Research Agency mit Sanktionen. Diese Organisation soll laut Washington versucht haben, die US-Präsidentschaftswahlen im Jahr 2016 zu beeinflussen. Auch gegen drei auf den Seychellen registrierte Unternehmen wurden Sanktionen verhängt: Autolex Transport, Beratex Group und Linburg Industries. Das US-Finanzministerium behauptet, dass sie Verbindungen zum russischen Unternehmer Jewgeni Prigoschin haben, der von Washington beschuldigt wird, Informationsangriffe gegen die USA durch die Internet Research Agency finanziert zu haben. Sanktioniert wurden außerdem drei Flugzeuge und eine Yacht, die Prigoschin gehören sollen.

In der vom US-Finanzministerium veröffentlichten Erklärung wurde auch mitgeteilt, dass zusätzliche Sanktionen gegen Dscheichun Aslanow, Michail Burtschik, Wadim Podkopajew, Wladimir Wenkow und die Internet Research Agency, die zuvor auf die schwarze Liste gesetzt worden waren, verhängt würden.

In den USA wird das Vermögen von Personen, die auf eine US-Sanktionsliste gesetzt werden, eingefroren. Außerdem ist es US-Unternehmen verboten, mit dieser Person Geschäfte zu tätigen. Moskau hat wiederholt Vorwürfe zurückgewiesen, wonach man versucht habe, US-Wahlen zu beeinflussen.

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