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Maduro dankt Russland für Unterstützung der venezolanischen Souveränität

Maduro dankt Russland für Unterstützung der venezolanischen Souveränität
Der Präsident Venezuelas hat sich in einem Interview bei Russland und dem russischen Volk für die Unterstützung der Souveränität seines Landes bedankt. Der venezolanische Staatschef fügte hinzu, dass er ständig in Kontakt mit dem russischen Präsidenten steht.

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat Russland für die Unterstützung der Souveränität seines Landes und für die Solidarität mit seinem Volk gedankt. In einem Interview mit dem Fernsehsender Rossija 24 sagte er:

Russland als weltweit führendes Land hat sich entschieden für die Souveränität Venezuelas und sein Recht auf Frieden ausgesprochen. Ich danke Russland und dem gesamten russischen Volk für ihr Verständnis und ihre Solidarität mit dem venezolanischen Volk.

Der venezolanische Präsident betonte, dass die Beziehungen zwischen Moskau und Caracas von gegenseitigem Vertrauen geprägt seien. Maduro erklärte, dass er ständigen Kontakt mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin halte. Er betonte:

Wir haben uns mehrmals in Moskau und auf verschiedenen internationalen Plattformen getroffen. Wir führen ständig Briefverkehr mit gemeinsamen Ansichten und Vorschlägen zur Entwicklung der bilateralen Beziehungen und wir telefonieren.

Sicherlich werden wir in den kommenden Tagen und Wochen unsere Beziehungen weiter ausbauen.

Zuvor sagte der Pressesprecher des Kreml Dmitri Peskow, der venezolanische Präsident werde in naher Zukunft zu einem Besuch in Russland erwartet. Im Juli erörterte der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow während seiner Reise nach Caracas die Vorbereitungen für den Besuch Maduros in Russland.

Am 23. Januar hatte sich der Führer der venezolanischen Opposition Juan Guaidó zum Interimspräsidenten erklärt. Am selben Tag erkannten ihn die Vereinigten Staaten als amtierendes Staatsoberhaupt an, gefolgt von den Ländern der Lima-Gruppe (ohne Mexiko) und einer Reihe weiterer Staaten. Die meisten Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben Guaidó ebenfalls als venezolanischen Interimspräsidenten anerkannt.

Der amtierende venezolanische Präsident Nicolás Maduro bezeichnete die Entwicklungen als Putschversuch und löste die diplomatischen Beziehungen zu den USA. Russland, Weißrussland, Bolivien, Iran, China, Kuba, Nicaragua, El Salvador, Syrien und die Türkei sicherten Maduro ihre Unterstützung zu.

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