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Saudi-Arabien schließt sich "Schutzmission" der USA im Persischen Golf an

Saudi-Arabien schließt sich "Schutzmission" der USA im Persischen Golf an
Symbolbild: Boot des saudischen Grenzschutzes, Maritime Grenze zum Jemen, 8. April 2015.
Saudi-Arabien hat sich der US-geführten internationalen maritimen Mission angeschlossen. Sie wurde nach Angriffen auf Öltanker ins Leben gerufen, für welchen Washington den Iran verantwortlich macht und soll für Sicherheit des internationalen Handelsverkehrs sorgen.

Der Iran droht wiederholt damit, die Straße von Hormus zu schließen, falls die Sanktionen den Ölhandel des Landes zu sehr einschränken sollten. Teheran verweist ebenfalls darauf, dass allein der Iran für Sicherheit im Persischen Golf sorgen könne. Die maritime Mission der USA beinhaltet neben der Straße von Hormus, Bab al-Mandab, den Golf von Oman und das Arabische Meer. 

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Zur Diskussion stand auch, ob Deutschland der internationalen Schutzmission beitreten sollte. Angeschlossen haben sich bereits Australien, Bahrain und Großbritannien. 

Durch Drohnenangriffe auf saudische Ölraffinerien stiegen die Spannungen in der Region erneut. Saudi-Arabien büßte hierdurch die Hälfte der Ölproduktion – 5,7 Prozent der weltweiten Öllieferung – ein. Jemenitische Huthi-Rebellen übernahmen die Verantwortung für die Angriffe. Riad und Washington aber sehen es als erwiesen an, dass der Iran die Angriffe verübte. Ein Grund mehr für Saudi-Arabien, sich der maritimen Mission der US-Amerikaner anzuschließen. Im Jemen-Krieg kämpfen die Huthis gegen die saudisch geführte Koalition. 

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