icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Im Namen der nationalen Sicherheit: Australien tritt US-geführter Anti-Iran-Flotte bei

Im Namen der nationalen Sicherheit: Australien tritt US-geführter Anti-Iran-Flotte bei
Australien will sich an der US-geführten Anti-Iran-Flotte in der Straße von Hormus beteiligen. Das teilte der Regierungschef des Landes am Mittwoch mit. Neben einer Fregatte soll außerdem ein Spionageflugzeug in den Nahen Osten geschickt werden.

Australien wird eine Fregatte und ein Spionageflugzeug schicken, um Washingtons zweifelhafte Initiative zur Erhöhung der Sicherheit in der Straße von Hormus zu unterstützen. Dabei soll die Meerenge mit ausländischen Kriegsschiffen gefüllt werden, was das Risiko von Fehleinschätzungen und Provokationen erhöht. Australiens Premierminister Scott Morrison erklärte am Mittwoch:

US-Außenminister Mike Pompeo gemeinsam mit seinem polnischen Amtskollegen Jacek Czaputowicz im US-Außenministerium

Die Regierung hat beschlossen, dass es im nationalen Interesse Australiens liegt, mit unseren internationalen Partnern zusammenzuarbeiten, um einen Beitrag zu leisten.
Unser Beitrag wird im Umfang und zeitlich begrenzt sein.

Nach dem Vorbild der USA und Großbritanniens wird die ehemalige britische Kolonie die spärliche Koalition in diesem Jahr mit einem P-8A-Poseidon-Meeresüberwachungsflugzeug verstärken und im Januar nächsten Jahres eine Fregatte für mindestens sechs Monate zur Patrouille entsenden, so Australiens Außenministerin Marise Payne und Verteidigungsministerin Linda Reynolds in einer Erklärung.

Neben diesem begrenzten Beitrag erklärte sich Canberra ebenfalls bereit, Aufklärung und andere Hilfe zu leisten. Zuvor meldeten sich nur Großbritannien und Israel freiwillig, um die vielgerühmte iranische Bedrohung zu bekämpfen, nachdem eine Reihe mysteriöser Angriffe auf Öltanker erfolgte, wofür Teheran die Schuld gegeben wurde. Außerdem fanden gegenseitige Beschlagnahmungen von Schiffen durch den Iran und das Vereinigte Königreich statt.

Die Islamische Republik Iran glaubt unterdessen, dass die USA einfach versuchen, ihre einseitigen Ölsanktionen durch militärischen Druck durchzusetzen, nachdem es ihnen durch politische Erpressung nicht gelungen war.

Mehr zum Thema - Japan soll auch mitmachen: Pentagon-Chef wirbt in Tokio für US-Mission im Persischen Golf

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen