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USA entwickeln neue Raketen – direkt nach Beendigung des INF-Vertrags

USA entwickeln neue Raketen –  direkt nach Beendigung des INF-Vertrags
US-Soldaten vor einer Pershing-II-Rakete im schwäbischen Mutlangen kurz vor dem Abzug aus Deutschland im Rahmen des INF-Vertrags, Juni 1988
Noch am gleichen Tag, an dem das historische Abrüstungsabkommen ausläuft, kündigte das Pentagon an, dass die USA beabsichtigen, Raketen zu entwickeln, die zuvor im Rahmen des INF-Vertrags verboten waren.

Am Freitag ist mit dem INF-Vertrag eines der weltweit wichtigsten Abrüstungsabkommen für Atomwaffen aufgelöst worden. Als Vorwand für den Austritt aus dem bedeutenden INF-Vertrag hatte Washington wiederholt angebliche Verstöße Russlands angegeben.

Umgehend nach der Beendigung des Vertrags, noch am Freitag, kündigte US-Verteidigungsminister Mark Esper an, dass die USA nun mit der Entwicklung eines Mittelstreckenraketensystems voranschreiten würden.

Esper erklärte, da die USA sich nun aus dem Abkommen zurückgezogen hätten, werde das Verteidigungsministerium die Entwicklung "uneingeschränkt" vorantreiben.

In der Mitteilung des Pentagon am Freitag hieß es, die Entwicklung der neuen Waffen sei eine "besonnene Reaktion auf Russlands Handlungen" und als "Teil des breiteren Portfolios konventioneller Angriffsmöglichkeiten".

Das Pentagon hatte bereits 2017 die Grundlage dafür gelegt. Washington argumentierte damals, dass Forschungspläne für das mobile landgestützte System als Botschaft an Russland gedacht seien, sich wieder an den Vertrag zu halten.

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