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Großbritannien: Verlegung von Kriegsschiff an den Persischen Golf gilt "Schutz eigener Interessen"

Großbritannien: Verlegung von Kriegsschiff an den Persischen Golf gilt "Schutz eigener Interessen"
Die britische HMS Kent im Hafen von Tripolis, Libyen, 2. April 2013.
Die britische Marine war an der Beschlagnahmung des iranischen Öltankers beteiligt. Bei der angekündigten Verlegung des Kriegsschiffes HMS Kent in den Persischen Golf handele es sich um den Schutz eigener Interessen. An einer Eskalation sei man aber nicht interessiert.

Am Dienstag gab das britische Verteidigungsministerium bekannt, die Verlegung der HMS Kent in den Persischen Golf sei lange geplant gewesen. Am Mittwoch jedoch hieß es, es habe in Bezug auf die angegebenen "Details" eine Verwechslung mit dem Unterstützerschiff RFP Wave Knight gegeben.

Aus einer Erklärung des Verteidigungsministeriums: 

Wir bedauern die Informationen über den geplanten Einsatz von RFP Wave Knight, welche mit dem Einsatz von HMS Kent am (Persischen) Golf zusammengefügt wurden. 

US-Präsident Donald Trump und der britische Politiker Boris Johnson, Vereinte Nationen, New York, USA, 18. September 2017.

Die HMS Kent wird ihren Einsatz später in diesem Jahr beginnen. Die britischen Streitkräfte setzen laut Darstellung des Verteidigungsministeriums "weiterhin auf Deeskalation in der Region" und werden" entsprechend britischer Interessen agieren, um die Freiheit der Navigation zu wahren". 

Der geistige Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, sagte am Dienstag, man werde auf die Beschlagnahmung des iranischen Öltankers in Gibraltar reagieren: 

Das feindlich eingestellte Großbritannien begeht Piraterie, stiehlt unser Schiff und gibt dem Diebstahl eine rechtliche Fassade. Die Islamische Republik wird diese Bosheit nicht unbeantwortet lassen und zu einem angemessenen Zeitpunkt und an einen geeigneten Ort darauf reagieren. 

Der Iran fordert die sofortige Rückgabe des beschlagnahmten Tankers. Die britische Marine half bei der Beschlagnahmung. Das geladene Öl soll Syrien zum Ziel gehabt haben. Teheran wird vorgeworfen, gegen Sanktionen verstoßen zu haben. 

Ein Sprecher der britischen Premierministerin Theresa May sagte, man sei nicht an einer Eskalation interessiert und habe dies den Iranern gegenüber kommuniziert. 

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