icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Nach Kritik an Trump: Britischer Botschafter in USA tritt zurück

Nach Kritik an Trump: Britischer Botschafter in USA tritt zurück
Der zurückgetretene britische Botschafter Kim Darroch während der Einweihung des US-Präsidenten in der britischen Botschaft in Washington, DC.
Der britische Botschafter in den USA, Kim Darroch, ist zurückgetreten. Das teilte das Außenministerium in London am Mittwoch mit. Geleakte Depeschen, in denen sich Darroch negativ über Trump geäußert hatte, führten zu einem Streit zwischen London und Washington.

In seinem Rücktrittsschreiben erklärte Darroch, dass die aktuelle Situation es ihm "unmöglich mache", seine Rolle so auszufüllen, wie er es sich wünschen würde. Angesichts der Umstände sei "der verantwortungsvolle Weg, die Ernennung eines neuen Botschafters zu ermöglichen". In den besagten Botschafterdepeschen hatte Darroch den US-amerikanischen Präsidenten laut britischen Maedienberichten als "inkompetent" beschrieben und die Trump-Regierung als "einzigartig dysfunktional" bezeichnet.

Trump hatte Darroch daraufhin auf Twitter als "verrückten Botschafter" und einen "sehr dummen Typen" beschrieben. Außerdem schrieb der US-Präsident: "Ich kenne den Botschafter nicht, aber mir wurde gesagt, er sei ein aufgeblasener Dummkopf." Anschließend hatte Trump angekündigt, nicht mehr mit dem Botschafter zusammenarbeiten zu wollen.

Der Rücktritt kommt ein wenig überraschend, da die britische Regierungschefin Theresa May noch vor kurzem ihr Vertrauen in Darroch bekräftigt hatte. "Der Botschafter bleibt im Amt und wird seine Aufgaben weiterhin mit der vollen Unterstützung der Premierministerin ausführen", erklärte ein Regierungssprecher nach einer Kabinettssitzung in London.

Mehr zum Thema - Nach Botschafter-Leak: Großbritannien versucht, Trump zu beschwichtigen

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen