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RT und Sputnik im Fokus des deutschen Geheimdienstes: Russisches Außenministerium empört

RT und Sputnik im Fokus des deutschen Geheimdienstes: Russisches Außenministerium empört
Nachdem der Verfassungsschutz Medien wie RT und Sputnik ohne Beweise vorgeworfen hatte, Desinformation zu betreiben, erklärte das russische Außenministerium, es handele sich dabei um einen weiteren Versuch, Stimmung gegen russische Medien zu machen.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Marija Sacharowa erklärte am Donnerstag, dass der Vorwurf deutscher Behörden gegen russische Medien wie RT und Sputnik, sie würden Desinformation betreiben, einen weiteren Versuch darstelle, eine feindselige Stimmung gegen russische Medien zu schaffen.

Wie schon in Venezuela verbreitet die Bundesregierung Meldungen, dass die Deutsche Welle gezielt von den Regierungen angegriffen wird, auch in Russland. Für Maria Sacharowa, Sprecherin des russischen Außenministeriums, ist dieser Vorwurf aus Berlin zu viel des Guten. (Bild vom 29. März 2018)

Das verstoße gegen die Prinzipien der Pressefreiheit, sagte Sacharow.

Wir haben den Bericht des deutschen Geheimdienstes gesehen, der eine Reihe von Behauptungen gegen Russland und [...] einen besonders langen Abschnitt zum Einfluss russischer Medien auf die deutsche Öffentlichkeit enthält. [...] Die Behauptungen im Bericht wurden gemacht, ohne Beweise oder Fakten zu bringen", kommentierte Sacharowa gegenüber Sputnik.

Solche Beschuldigungen gegen russische Medien seien "nicht akzeptabel" und verstießen gegen die grundlegenden Prinzipien der Pressefreiheit und Meinungsfreiheit. Sie rief die verantwortlichen internationalen Organisationen wie die OSZE dazu auf, den Vorfall zu notieren.

Zudem machte sie darauf aufmerksam, dass im Verfassungsschutzbericht behauptet wird, RT und Sputnik würden zu verheimlichen versuchen, dass sie aus staatlichen Quellen finanziert werden, obwohl beide Organisationen das ganz transparent darstellten.

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