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Kreml-Berater: US-Politik stellt Gefahr für die ganze Welt dar

Kreml-Berater: US-Politik stellt Gefahr für die ganze Welt dar
Das Kapitol in Washington, Sitz des US-Kongresses.
"Die internationale Politik der USA stellt eine Gefahr für die ganze Welt dar." Das erklärte der Berater des russischen Präsidenten Juri Uschakow auf dem internationalen Forum der Primakow-Lesungen. Er betonte, das gesamte Rüstungskontrollsystem sei in Gefahr.

Moskau sei besorgt über die zunehmende weltweite Konfrontation. Darüber hinaus gefährdeten Washingtons Schritte die internationale Sicherheit. Das verkündete Kreml-Berater Juri Uschakow auf dem internationalen Forum der Primakow-Lesungen. Die Ereignisse des vergangenen Jahres beschreibend sagte er:

Die US-Regierung fürchtet den Verlust von Macht, Einfluss und Zugang zum Rüstungsmarkt in Europa und droht Brüssel immer unverhohlener.

Leider sind die Spannungen sowohl in der Weltpolitik insgesamt als auch in einigen Regionen weiter gestiegen.

Er äußerte seine Sorge darüber, dass sich dieser konfrontative Druck auf politische, diplomatische, handelspolitische und wirtschaftliche sowie militärische Bereiche auswirke und betonte:

Das gesamte Rüstungskontrollsystem ist in Gefahr. Die Schritte der US-Führung basieren auf der Illusion einer freien Hand im Bereich des militärischen Aufbaus, und die Kosten dieser Politik für die internationale Sicherheit könnten sehr hoch sein.

Uschakow warnte vor den Folgen: "Der Zusammenbruch des Systems der Vereinbarungen, das die Verhaltensregeln im militärischen und strategischen Bereich sicherstellt, kann erhöhte militärische Risiken und die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen zur Folge haben."

Der Berater des russischen Präsidenten erinnerte daran, dass sich die Vereinigten Staaten im Jahr 2002 aus dem Vertrag über ballistische Raketen und im Jahr 2018 aus dem INF-Vertrag über nukleare Mittelstreckenwaffen zurückzogen.

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Uschakow fügte hinzu:

Die Frage ist, ob der neue Vertrag zur Verringerung strategischer Waffen (Strategic Arms Reduction Treaty), der bis Februar 2021 in Kraft sein wird, um fünf Jahre verlängert wird. Diese Frage schwebt in der Luft.

Uschakow merkte an, Russland habe wiederholt seine Bereitschaft bestätigt, die Verlängerung dieses Vertrags zu diskutieren. Was jetzt gebraucht werde, sei nicht "die Zerstörung der verbleibenden Elemente der strategischen Stabilität und Abschreckung", sondern im Gegenteil "die Erhaltung und Stärkung der Abrüstungssysteme".

Ihm zufolge sieht sich Russland ständig gezwungen, auf Washingtons Bemühungen um die Zerstörung des internationalen Sicherheitssystems zu reagieren. Der Kreml-Berater schloss:

Unsere Führung hat wiederholt erklärt, dass wir eine Situation, in der das Land hilflos und seine Sicherheit schwach sein wird, nicht zulassen werden. Wir werden nicht hilflos bleiben.

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