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Eurasische Wirtschaftsunion und Serbien könnten im Oktober Freihandelsabkommen unterzeichnen

Eurasische Wirtschaftsunion und Serbien könnten im Oktober Freihandelsabkommen unterzeichnen
Die von Russland angeführte Eurasische Wirtschaftsunion ist dabei, ein Abkommen über eine Freihandelszone mit Serbien abzuschließen. Das erklärte ein Mitglied der Wirtschaftskommission der Organisation. Das Dokument soll im Oktober unterzeichnet werden.

Das Abkommen der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) über eine Freihandelszone mit Serbien soll im Oktober 2019 unterzeichnet werden. Das verkündete das Vorstandsmitglied der Eurasischen Wirtschaftskommission Veronika Nikischina auf der internationalen Konferenz "Von der Idee zur Realität: 25. Jahrestag von Nursultan Nasarbajews Eurasien-Initiative", die am Donnerstag in der kasachischen Hauptstadt Nur-Sultan stattfand. Die Beamtin sagte:

Der russische Präsident Wladimir Putin zeichnet den serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić nach einer feierlichen Unterzeichnung am 17. Januar 2019 mit dem Alexander-Newski-Orden aus.

In diesem Jahr haben wir die Verhandlungen mit Serbien abgeschlossen und leiten nun das Verfahren zur Unterzeichnung dieses Abkommens ein. Wir hoffen, es im Oktober unterschreiben zu können.

Sie stellte fest, dass die EAWU "nur einen Schritt" von dem Abschluss der Verhandlungen über eine Freihandelszone mit Singapur entfernt sei. "Wir wollen diese Vereinbarung ebenfalls in diesem Jahr unterzeichnen", erklärte das Vorstandsmitglied der eurasischen Wirtschaftskommission.

An der Konferenz nahmen rund 300 Personen teil, darunter Vertreter der Leitung der Eurasischen Wirtschaftskommission, Parlamentarier sowie Vertreter des russischen und des kasachischen Außenministeriums.

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