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Marokko: Illegale Migration als cleveres Geschäftsmodell

Marokko: Illegale Migration als cleveres Geschäftsmodell
Migranten auf einem Schlauchboot vor Libyen
Der Schmuggel von Menschen auf dem Seeweg von Marokko nach Spanien ist ein Bombengeschäft. Jeder Migrant zahlt mindestens 2.000 Euro, zehn von ihnen passen in ein Boot. Die Seenotretter sind dabei fester Teil des ausgeklügelten Geschäftsmodells der Schlepper.

Der Journalistin Lauren Southern ist es gelungen, mit einem marokkanischen Schlepper über das Geschäft mit dem Menschenschmuggel zu sprechen. Der Mann gibt an, dass für die Überfahrt nach Spanien pro Person ein Preis zwischen 2.000 und 4.500 Euro zu bezahlen ist. Auf jedem Boot säßen 50 Passagiere, es starten bis zu 10 Boote pro Tag.
Im vergangenen Jahr sind etwa 60.000 Migranten aus Afrika mit dem Boot nach Spanien gefahren. Auf Rat der Schlepper werfen die Migranten ihre Papiere weg und werden in Europa zu Namenlosen. Die Seenotrettung durch Staaten oder Hilfsorganisationen ist Teil des gut durchdachten Geschäftsmodells.

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