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40 Jahre "Islamische Revolution": Iranisches Animationsvideo feiert Versenkung von US-Schiffen

40 Jahre "Islamische Revolution": Iranisches Animationsvideo feiert Versenkung von US-Schiffen
Taucher der Marine in einem Ein-Mann-U-Boot bei einer Militärparade in Teheran, Iran, 18. April 2006.
Ein vom iranischen Fernsehen veröffentlichtes Animationsvideo zeigt, wie ein U-Boot der iranischen Kriegsmarine Schiffe der USA versenkt. Anlass ist das Jubiläum "40 Jahre Islamische Revolution". Der Iran leidet derzeit unter den Sanktionen aus Washington.

Ein Schiff nach dem anderen der US-Marine wird von einem iranischen U-Boot versenkt. Unterlegt ist das Video mit Rockmusik. Laut dem "Middle East Media Research Institute" (MEMRI) zeigte der IRINN-Nachrichtensender das Video am 1. Februar im staatlichen Fernsehen. Am Ende des Videos wird der Text eingeblendet "40 Jahre" - offenbar als Referenz zum 40-jährigen Jubiläum der "Islamischen Revolution" im Iran.

Grund zum Feiern gibt es derzeit im Iran wenig. Das Volk leidet unter den Sanktionen aus Washington und der herrschenden wirtschaftlichen Lage. Der iranische Präsident Hassan Rohani spricht von den schlimmsten Sanktionen seit 40 Jahren. 

Simorgh Träger-Rakete, Teheran, Iran, 11. Februar 2016.

Im Animationsvideo rühmt sich der Iran: 

Unser Land verfügt über die Technologie, sehr fortschrittliche Ghadir-U-Boote zu bauen.

Das Szenario eines Seekrieges kann angesichts der Drohungen aus Teheran nicht ausgeschlossen werden. Die Regierung droht immer wieder damit, die Straße von Hormuz zu schließen. Diese ist eine wichtige internationale See-Handelsroute für Öl. Im Januar beschuldigten die USA den Iran, Raketen nahe ihres Flugzeugträgers USS Harry S. Truman im Persischen Golf zu testen, als dieser die Straße von Hormuz durchquerte. Die US-Marine sprach von "großen Provokationen". Der CENTCOM-Sprecher Kommandeur Kyle Raines in einer Stellungnahme: 

Das Abfeuern von Waffen in der Nähe passierender Schiffe (der US-Marine) und des kommerziellen Verkehrs, innerhalb eines international anerkannten Seewegs, ist unprofessionell und widerspricht dem internationalen Seerecht. 

In die Richtung dieses Schiffes hätten die Iraner jedoch nicht gefeuert. Auch handelte es sich nicht um Raketen, die dem Flugzeugträger von der Größe der USS Harry S.Truman hätten schaden können.

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