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Gespräch zwischen Putin und Trump fand doch noch statt - aber nur kurz

Gespräch zwischen Putin und Trump fand doch noch statt - aber nur kurz
Russlands Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump bei G20-Gipfel in Buenos Aires, Argentinien.
Nach der Absage ihres bilateralen Treffens haben sich US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin am Rande des G20-Gipfels doch noch kurz unterhalten. Indes betonte Trump nochmal, die Ukraine-Krise war der alleinige Grund für die Absage.

Der Kremlberater Juri Uschakow sagte am Samstag, dass der russische Präsident Wladimir Putin und sein US-amerikanischer Amtskollege Donald Trump am Rande des G20-Gipfels in Argentinien ein kurzes Treffen gehabt hätten. Uschakow fügte auch hinzu, dass Putin sich bei der Versammlung mit dem nationalen Sicherheitsberater der USA, John Bolton, getroffen habe. Die USA und Russland seien bereit, den Kontakt zueinander aufrechtzuerhalten.

Auch das Weiße Haus bestätigte ein informelles Gespräch. Trump habe am Freitagabend am Rande eines G20-Abendessens informell mit Putin gesprochen, teilte die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, am Samstag mit. "Wie auf multilateralen Treffen üblich, hatten Präsident Trump und die First Lady eine Reihe informeller Unterhaltungen mit Staatsleuten beim Abendessen gestern Abend, darunter auch mit Präsident Putin", so Sanders.

Grund der vorherigen Absage: "schlicht und einfach" die Ukraine-Krise

Trump hatte das für Freitag geplante bilaterale Treffen mit Putin kurzfristig abgesagt. Zur Begründung führte er die Zuspitzung in der Ukraine-Krise an. US-Medien mutmaßten jedoch auch über innenpolitische Gründe für die Entscheidung des US-Präsidenten.

Am Freitag hatte Trump am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires betont, der Grund für die Absage sei "schlicht und einfach" die Ukraine-Krise gewesen. "Hoffentlich werden sie in der Lage sein, es bald zu lösen, weil wir uns auf ein Treffen mit Präsident Putin freuen."

Putins außenpolitischer Berater Juri Uschakow sagte, US-Vertreter seien nach Trumps Absage an den Kreml herangetreten und hätten gesagt, dass der Kontakt trotzdem fortgesetzt werden solle. Dies könnte auf Ebene der nationalen Sicherheitsberater geschehen. Unklar sei der Zeitplan.

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