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Antirussische Realsatire: Schuld ist Russland – immer! (Video)

Antirussische Realsatire: Schuld ist Russland – immer! (Video)
In einem Artikel berichtete der britische Guardian, der ehemalige Wahlkampfmanager von US-Präsident Donald Trump, Paul Manafort, hätte sich mit Wikileaks-Gründer Julian Assange mindestens drei Mal getroffen, darunter einmal im Jahr 2016. Die Zeitung berief sich auf anonyme Quellen.
Die Geschichte der Zeitung The Guardian über angebliche Treffen zwischen dem ehemaligen Wahlkampfmanager von Donald Trump, Paul Manafort, und dem Wikileaks-Gründer Julian Assange fällt grandios in sich zusammen. Ein Ex-CIA-Agent hat da eine Vorahnung.

Der Bericht "erschüttert" Washington und sei "Sprengstoff" für Trump-Russland-Ermittlungen, hieß es unter anderem in den US-amerikanischen Medien. Doch der Artikel des britischen The Guardian kommt ohne konkrete Belege und Zeugen daher, beruft sich stets auf nicht näher genannte Quellen. Zweifel am Inhalt und Quellen lassen nicht nach. Warum die Zeitung diese Räuberpistole in dieser Form in die Welt gesetzt hat, das weiß einzig der Guardian. Bei der Ursachenforschung ist man aber schon etwas weiter.

Mehr zum Thema - "Fake News" beim britischen Guardian (Video)

Bei der US-amerikanischen Zeitung Politico schreibt ein anonymer Ex-CIA Agent, hierbei könnte es sich um eine "Desinformations-Kampagne" handeln.

Zusammengefasst: Der gegen Russland gerichtete Bericht ist eigentlich antirussische Propaganda aus Russland, um im Falle einer wahren Geschichte lauthals antirussische Propaganda schreien zu können. Und der Ex-CIA-Agent weiß auch, warum Moskau dies macht.

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