icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

"Fake News" beim britischen Guardian (Video)

"Fake News" beim britischen Guardian (Video)
Unterstützer des WikiLeaks-Gründers Assange demonstrieren vor dem Präsidentenpalast für seine ecuadorianische Staatsbürgerschaft in Quito, 1. November 2018.
Der Guardian behauptet, Donald Trumps ehemaliger Wahlkampfleiter habe sich in der ecuadorianischen Botschaft in London mehrfach mit WikiLeaks-Gründer Julian Assange getroffen. Die Nachricht wurde umgehend von anderen Medien übernommen.

Einen Beweis für die Behauptungen gibt es nicht. In den Aufzeichnungen der ecuadorianischen Botschaft taucht Manafort nicht auf. Das Gebäude wird zudem rund um die Uhr bestens bewacht. WikiLeaks hat zudem dokumentiert, dass der Guardian seinem Artikel nachträglich diverse Konjunktive hinzugefügt hat.
Der Wahrheitsgehalt der Nachricht könnte - wie der eigentliche Zweck der Nachricht - überaus dubios sein. In der Washingtoner Politik gibt es eine ganze Reihe Nutznießer, die von einer solchen Meldung profitieren.

Mehr zum Thema - "1 Million und den Kopf der Chefredakteurin" - WikiLeaks geht gegen 'Guardian' vor

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen