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Putin: Boykott des Weltwirtschaftsforums in Davos kein großer Verlust für Russland

Putin: Boykott des Weltwirtschaftsforums in Davos kein großer Verlust für Russland
Der russische Präsident Wladimir Putin hat auf dem ASEAN-Gipfel darauf hingewiesen, dass die Weigerung russischer Unternehmen, im nächsten Jahr am Weltwirtschaftsforum in Davos teilzunehmen, keine negativen Auswirkungen auf den Ruf des Landes haben wird.

Russlands Präsident Putin hat während des ASEAN-Gipfels in Singapur erklärt, dass der Boykott des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos durch russische Unternehmen keine negativen Folgen für den Ruf des Landes haben wird. Er sagte:

Die Zentrale des WEF am Genfersee

Das Ansehen eines jeden Landes, das Teil der Weltwirtschaft ist, hängt im Wesentlichen von seiner Wirtschaftskraft, seiner Wirtschaftsstruktur sowie von den Ergebnissen ab, die es aus Sicht des BIP, der Technologien und der makroökonomischen Parameter zeigt.

Putin betonte, dass russische Geschäftsleute frei entscheiden können, ob sie am WEF im Januar teilnehmen oder nicht. Der Kommentar erfolgte nachdem bekannt wurde, dass drei russische Geschäftsleute – der Eigentümer der Renova-Gruppe Wiktor Wekselberg, der Aluminium-Tycoon Oleg Deripaska und der Leiter der WTB Bank Anderej Kostin – von dem WEF wegen der von Washington verhängten Sanktionen ausgeschlossen werden.

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Anfang letzter Woche hatte der russische Premierminister Dmitri Medwedew gewarnt, dass eine Delegation staatlicher Unternehmen Davos boykottieren könnte, wenn die drei Geschäftsleute von dem weltberühmten Geschäftsereignis ausgeschlossen werden. Am Rande der von Italien geförderten Gespräche über die Libyen-Krise auf Sizilien sagte der Premier:

Wenn all diese Entscheidungen, die in Bezug auf russische Wirtschaftsvertreter getroffen wurden, nicht geändert werden, müssen wir eine Entscheidung über die Teilnahme von staatlichen Mitarbeitern und russischen Unternehmen, an denen der Staat beteiligt ist, am Davos-Forum treffen.

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