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Rafael Correa: Ecuador will Assange zum Verlassen der Botschaft bewegen (Video)

Rafael Correa: Ecuador will Assange zum Verlassen der Botschaft bewegen (Video)
Vor der Botschaft Ecuadors in London versammeln sich immer wieder Unterstützer von Assange (31. Juli 2018).
Die Regierung Ecuadors hat erklärt, sich künftig nicht mehr für Julian Assange einsetzen zu wollen. Der WikiLeaks-Gründer und Großbritannien müssten ihre Differenzen selbst ausräumen. Assange sitzt seit sechs Jahren in Ecuadors Botschaft in London fest.

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Gleichzeitig wurden Assange von der ecuadorianischen Botschaft in London eine Reihe von Regeln auferlegt. Rafael Correa, ehemaliger Präsident Ecuadors, nennt diese Regeln eine Erniedrigung und Schande. Die Regierung in Quito könnte die Absicht haben, Assange an die US-Amerikaner zu übergeben. Ecuador sei jedoch verpflichtet, Julian Assange zu beschützen, dem mittlerweile auch die ecuadorianische Staatsangehörigkeit verliehen wurde.

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