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15 Jahre nach dem Irakkrieg: Kriegsgeile Journalisten haben bis heute nichts zu fürchten

15 Jahre nach dem Irakkrieg: Kriegsgeile Journalisten haben bis heute nichts zu fürchten
Der Angriff der USA auf den Irak 2003 wurde von medialem Trommelfeuer flankiert. Journalisten aller Couleur stimmten in den NATO-Kriegsgesang ein. In sämtlichen Medien wurde der Irak dämonisiert und als globale Bedrohung gebrandmarkt. Konsequenzen? Fehlanzeige!

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Einige Jahre später entschuldigten sich manche Medien für diesen Journalismus, angeführt von der New York Times. Auch einzelne Journalisten bekannten sich zu ihren Fehlern. Doch wenn man die Liste der damaligen Schreibtischtäter mit jener der heutigen Apologeten von US-Militärinterventionen abgleicht, so tauchen alte Namen wieder auf. Und einige der Kandidaten sind die Karriereleiter nach oben gefallen. Gehen mussten damals nur jene, die ihren Job richtig gemacht hatten. Mehr dazu im Video:

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