Putin-Berater: "Betrachten Trump als Partner, nicht als Konkurrenten"

Putin-Berater: "Betrachten Trump als Partner, nicht als Konkurrenten"
Am kommenden Montag treffen sich die Präsidenten Russlands und der Vereinigten Staaten, Wladimir Putin und Donald Trump, in Helsinki.
Auf die Frage, was der Kreml davon halte, dass Donald Trump seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin einen "Konkurrenten" nennt, erwiderte der Berater des russischen Präsidenten Juri Uschakow, dass Moskau den US-Präsidenten als "Partner" betrachte.

Angesichts des bevorstehenden Gipfels in Helsinki sagte der außenpolitische Berater des russischen Präsidenten Juri Uschakow, dass das Treffen selbst wichtig sei, um "die Chemie der Beziehungen" zwischen den beiden Staatschefs herzustellen.

Vor Journalisten sagte Uschakow zu der vorausgegangenen Erklärungen des US-Präsidenten, in denen er Putin als "Konkurrenten" bezeichnete:

Wir behandeln sie wie Partner."

Im Vorfeld des Treffens der beiden Präsidenten hatte Donald Trump den russischen Präsidenten selbst als "nett" bezeichnet, aber auch als Konkurrenten:

Er ist ein Konkurrent. Jemand fragte: 'Ist er ein Feind?' Er ist nicht mein Feind. 'Ist er ein Freund?' Nein, ich kenne ihn nicht gut genug, aber die paar Mal, die ich ihn getroffen habe, haben wir uns sehr gut verstanden.

Moskau erwarte, dass der Gipfel der beiden Staats- und Regierungschefs den Grundstein für eine Normalisierung der bilateralen Beziehungen legen werde, so Uschakow.

Das Ziel dieses Treffens ist es, die negative Situation in den Beziehungen zwischen den USA und Russland endlich zum Besseren zu wenden", sagte der Berater des russischen Präsidenten und fügte hinzu, dass es "einige konkrete Schritte umfassen sollte, um das gegenseitige Vertrauen auf ein akzeptables Niveau zu bringen".

Weiter sagte Uschakow, dass die Präsidenten sich auf eine "für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit in Fragen von gemeinsamem Interesse" konzentrieren könnten.

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