Nach Giftgasangriff: Britische Innenministerin fordert Besonnenheit (Video)

Nach Giftgasangriff: Britische Innenministerin fordert Besonnenheit (Video)
In Biohazard-Schutzanzügen begutachten britische Behörden die Stelle, an der Skripal gefunden wurde.
Am 7. März wurde im britischen Salisbury der ehemalige russische Doppelagent Sergey Skripal offenbar mit Giftgas angegriffen. Insgesamt mussten 21 Menschen medizinisch versorgt werden. Die Ermittler gehen von einem gezielten Angriff auf Skripal aus.

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Die britische Innenministerin Amber Rudd hat Politik und Medien dazu aufgefordert, sich nicht an Spekulationen zu beteiligen und auf die Ergebnisse der Polizei zu warten. Zuvor hatten Medien und Politiker Russland als Hauptverdächtigen hinter dem Anschlag ausgemacht. Politiker nutzen den Vorfall bereits, um höhere Verteidigungsausgaben zu fordern. Moskau hat jede Verwicklung in die Geschehnisse entschieden dementiert.

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