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Russland kehrt zur weltgrößten Ernährungsmesse in Berlin zurück

Russland kehrt zur weltgrößten Ernährungsmesse in Berlin zurück
Eine Frau bringt eine Krebsplatte auf einen Tisch vor dem Stand eines russischen Ausstellers bei der Internationalen Grünen Woche 2016 in Berlin
Der größte Flächenstaat der Erde wird sich wieder - nach zweijähriger Unterbrechung - auf Deutschlands größter Verbrauchermesse in Berlin präsentieren. Zederkernbonbons, Delikatessen aus Wild sowie Süßigkeiten aus Pinienkernen erwarten die Besucher.

Russland kehrt zur Internationalen Grünen Woche Berlin zurück. Die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau findet nächstes Jahr vom 19. bis zum 28. Januar statt. Angemeldet haben sich exportorientierte Unternehmen mit Nahrungsmitteln aus den zentralen, südlichen und sibirischen Regionen Russlands, unter anderem Jamal und Kirow. Zu den Produkten zählen Zederkernbonbons, Delikatessen aus Wild und seltene Fischarten sowie Süßigkeiten aus Pinienkernen und natürlichen Beeren. Aber auch Aussteller wie eine Baufirma von Holzhäusern aus Leimbindern, Wein-Produzenten sowie Hersteller von Mineraldünger und Saatgut für Industriepflanzen sind vertreten.

„Wir freuen uns, auf der Internationalen Grünen Woche 2018 die russischen Landwirtschaftsprodukte vorzustellen. In den letzten Jahren hat sich die Landwirtschaft in Russland zu einer der erfolgreichsten Branchen der nationalen Wirtschaft entwickelt,“ sagte Alexander Tkatschow, Minister für Landwirtschaft der Russischen Föderation. „Wir sind nun in der Lage, den Binnenmarkt mit unseren Produkten zu sättigen und fangen an, Außenmärkte aktiv zu erobern,“ so Tkatschow weiter.

Landwirtschaftsminister Tkatschow kündigt Exportoffensive an

Die naturbelassenen Lebensmittel Russlands und die hohe Qualität der Produkte in allen Herstellungsstufen eröffneten laut dem Landwirtschaftsminister gute Perspektiven für den Export auf die Weltagrarmärkte. Tkatschow: „Wir sind gerade dabei, regionale Marken auszubauen, die dazu beitragen werden, dass die europäischen Verbraucher die russischen Lebensmittel positiv wahrnehmen und ihren hohen Nährwert, die Bio-Qualität und Vielfältigkeit wertschätzen. Ich bin zuversichtlich, dass die Produktpräsentationen der russischen Hersteller auf der Grünen Woche die Handelsbeziehungen zwischen Russland und den an der Grünen Woche teilnehmenden Ländern stärken und positiv beeinflussen werden.“

Organisiert wird die rund 1.000 Quadratmeter große russische Gemeinschaftsbeteiligung in Halle 6.2a vom Russian Export Center, einer Einrichtung des Wirtschaftsministeriums. Am Stand wird es eine spezielle Matchmaking-Zone geben, die Geschäftstreffen zwischen russischen Exporteuren, Lieferanten und ausländischen Käufern aus aller Welt ermöglichen soll.

Mehr als 1.600 Aussteller aus 65 Ländern sind bei der zehntägigen Veranstaltung am Messedamm 22 vertreten. Erstmals nimmt der Golfstaat Katar teil, Partnerland der Grünen Woche 2018 ist Bulgarien. Rund 400.000 Besucher werden erwartet. Ein Tagesticket kostet 14 Euro.

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