Finanzspritze für Farbrevolutionen: Soros überweist 18 Milliarden US-Dollar an Open Society Stiftung

Finanzspritze für Farbrevolutionen: Soros überweist 18 Milliarden US-Dollar an Open Society Stiftung
Ein Aktivist der Opposition entfernt ein Plakat, welches George Soros der Unterstützung der Masseneinwanderung nach Europa beschuldigt, Budapest, Ungarn, 5. Oktober 2017
Mit der Überweisung von 18 Milliarden Dollar gehört die "Open Society Stiftung" von George Soros nun zu den weltweit reichsten Stiftungen. Mit dem aktuellen Finanzvolumen ließen sich eine ganze Reihe von Farbrevolutionen finanzieren.

Die Sprecherin der zweitgrößten Stiftung in den USA "Open Society Foundation",  Laura Silber, äußerte sich zu den Überweisungen von Soros im besten Technokraten-Sprech: 

Der Schritt reflektiert einen Anlagentransfer, der schon viele Jahre im Gange ist. 

70.000 Unterzeichner fordern US-Regierung auf, Soros als Terroristen zu deklarieren

Die Stiftung hat sich nach eigener Darstellung "der Demokratie, den Menschenrechten und der Pressefreiheit" verschrieben. Die reichste Stiftung in den USA ist auch nach dem Transfer noch immer die Bill&Melinda-Gates Stiftung mit einem Guthaben von über 40 Milliarden Dollar. Soros betreute unter anderem den Quantum Fond.

Der jetzt 84-jährige George Soros gründete im Jahr 1984 in seinem Herkunftsland Ungarn eine Stiftung, welche Kopiermaschinen an Universitäten und Bibliotheken verteilte. Bekanntheit erreichte er 1992 mit der Wette auf die Abwertung des Britischen Pfunds, welche ihm eine Milliarde Dollar einbrachte. 

Der lange Arm des "Philanthropen"

Die Soros-Stiftung ist dafür bekannt, dass sie am Umsturz in der Ukraine beteiligt war sowie an den Konflikten in Georgien und am blutigen Bürgerkrieg in Serbien, der mit einer NATO-Intervention endete. Der selbsternannte Philanthrop Soros steht auch im Verdacht, Aufstände in Mazedonien und Albanien gefördert zu haben.

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Russland hat im Dezember 2015 eine Vielzahl miteinander verbundener Organisationen, Stiftungen und Sekten aus dem Umfeld Soros des Landes verwiesen. Die russische Staatsanwaltschaft erklärtedas Open Society Institute und die Open Society Institute Assistance Foundation für verfassungswidrig. Auch die in Deutschland umstrittene Sekte Scientology soll in dieses Netz involviert sein.

Kritiker der Stiftung werfen die Frage auf, ob George Soros mithilfe seiner Milliarden auch eine ganz persönliche Außenpolitik durchsetzt. Eine Reihe von US-Regierungen hätten sich ihm gegenüber bereits willfährig verhalten, hieß es im Magazin Forbes.