Im Westen nichts Neues: Trumps Rede vor der UN-Generalversammlung

Im Westen nichts Neues: Trumps Rede vor der UN-Generalversammlung
US-Präsident Donald Trumps erste Rede vor der UN-Generalversammlung wurde mit Spannung erwartet. Das "Enfant terrible" der globalen Politik wurde seinem Ruf auch wieder einmal gerecht.

Wenig diplomatisch sprach Trump von Unterdrückern, Regimen und Schurkenstaaten. Assad bringe seine Bürger um, der Iran unterdrücke die Hoffnung auf Freiheit und die totale Zerstörung Nordkoreas sei ein möglicherweise notwendiger Akt der Selbstverteidigung.

In Teilen erinnerte seine Rede auch frappierend an die Aussagen seiner Vorgänger Barack Obama und George W. Bush.