280 Flughäfen weltweit müssen sich neuen US-Sicherheitsbestimmungen beugen

280 Flughäfen weltweit müssen sich neuen US-Sicherheitsbestimmungen beugen
Sicherheitskontrolle am JFK-Flughafen, New York, USA, 17. Mai 2017.
Die neuen Sicherheitsbestimmungen beinhalten auch die detaillierte Überprüfung der Passagiere. Offizielle der amerikanischen Heimatschutzbehörde hatten angekündigt, dass sie eine Ausweitung des Laptop-Verbots und anderer elektronischen Geräte an Bord umgehen wollen.

Rund 280 Flughäfen weltweit unterhalten Direktflüge in die USA und müssen sich nun den neuen US-Sicherheitsbestimmungen beugen. 

Gleichzeitig wurde angekündigt das Laptop-Verbot zu reduzieren. Dies wurde von den amerikanischen Fluglinien positiv aufgenommen, da sie hierdurch wirtschaftliche Einbußen fürchteten. Im März hatten die USA Restriktionen auf Flügen von 10 Ländern in die Wege geleitet. Hierunter waren: Ägypten, Saudi-Arabien, Kuwait, Katar und die Türkei. Die Einschränkungen sollten für mehr Sicherheit an Bord sorgen. 

Ein Problem des Laptop-Verbots an Bord stellte auch die Lagerung im Lastraum des Flugzeugs dar. Diese könnten ein Feuer auslösen. Die neuen Sicherheitsbestimmungen werden aber die  detaillierte Überprüfung von Reisenden beinhalten. 

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