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Human Rights Watch: USA setzen Weißen Phosphor in Syrien und Irak ein

Human Rights Watch: USA setzen Weißen Phosphor in Syrien und Irak ein
Symbolbild: Dima Nadm Hamid, 3 Jahre alt, wird in einer Klinik westlich von Erbilin Mosul, Irak, behandelt nachdem sie möglicherweise chemischen Waffen ausgesetzt war
In einem Bericht verurteilt Human Rights Watch den Einsatz von Weißem Phosphor durch die USA und die US-geführte Koalition. Der Einsatz würde in Syrien und dem Irak massiv Zivilisten gefährden.  Weißer Phosphor verbrennt beim Kontakt mit Sauerstoff bei 800° Celsius.

Die US-geführte Koalition gibt zu, diese chemische Munition einzusetzen. Die Journalistin Vanessa Beeley fragt, ob die berühmten "Roten Linien" vielleicht nur für Länder gelten, die in das Beuteschema der Vereinigten Staaten passen. 

Mehr lesen: US-Koalition gesteht Einsatz von weißem Phosphor in Mossul ein

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